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Die #Ungleichheit der Erwerbseinkommen in 🇩🇪 ist seit den 1990er Jahre deutlich gestiegen — und die Ungleichheit ist auch seit dem Krisenjahr 2005 nicht gesunken. Was erklärt diesen Anstieg der Ungleichheit in Deutschland?

Unser neuer Wochenbericht @DIW:

diw.de/de/diw_01.c.84…
Der Hauptgrund für den Anstieg der #Ungleichheit sind die Arbeitszeiten und die systematischen Unterschiede zwischen gewünschtem und tatsächlichem Erwerbsumfang: …
15 % der seit 1993 gestiegenen Ungleichheit der Erwerbseinkommen wird durch die zunehmende Ungleichheit der Stundenlöhne erklärt, 40% durch die zunehmende Ungleichheit der Arbeitszeiten und 45 % sind im wachsenden Zusammenhang von Stundenlohn und Arbeitszeit begründet.
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Mit der🚦soll die Steuerklassenkombi III/IV abgeschafft werden. Reicht das aus, um #Arbeitsanreize für #Frauen zu erhöhen?
Warum auch das #Ehegattensplitting stärker thematisiert werden sollte, zeigt unsere neue Expertise von @YohannesBecker.

👉 bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-proj…
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(1/5) Wie funktioniert das #Ehegattensplitting 🧮? Welche Rolle spielen die #Steuerklassen? Ist das #Ehegattensplitting vor dem Hintergrund des Wandels der #Ehe überhaupt noch zeitgemäß 👰‍♀️🤵? Welche Alternativen gibt es? All diese Fragen werden in der Expertise beantwortet.
(2/5) Entscheiden sich #Ehe|leute zwischen Einzelveranlagung und #Ehegattensplitting für das Splitting, werden sie wie zwei Einzelpersonen besteuert, die beide jeweils die Hälfte des gemeinsamen Einkommens verdienen ⚖️. Das geht meist mit einem steuerlichen Vorteil einher.
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🔥📢🗞️Hot off the Press 📌❗️ 🔥
Unsere neue Studie mit @APeichl & Maximilian Blömer vom @ifo_Institut zu Fehlanreizen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
@ValentinaConsi @BertelsmannSt
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Hier die wichtigsten Ergebnisse im Thread:
(1/7) Das deutsche Steuer-, Abgaben- und Transfersystem setzt Fehlanreize – insbesondere dort, wo sie nicht sein sollten. Für Zweitverdienende – und damit häufig Frauen, lohnt sich vor allem der #Minijob, wenn der Ehepartner bereits substanziell zum Haushaltseinkommen beiträgt.
(2/7) Mit dem #Minijob kann die Zweitverdienerin bei 10 Euro Bruttostundenlohn im Jahr 5.400 Euro hinzuverdienen – ohne Abzüge. Ein steuer- und abgabenpflichtiger Teilzeitjob mit 20 Wochenstunden, d.h. doppelter Arbeitszeit, bringt ihr allerdings nicht einmal 1.000 Euro mehr.
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